Die Situation ist nun – laut Steißlinger Vereinsmitteilung – allerdings eine andere und die HSG sollte tunlichst nicht unterschätzt werden. Nach drei verloren Spielen ist man auf Hegauer Seite nach einem guten Start in die Saison etwas nach unten gerutscht.
So rangiert man aktuell auf dem siebten Tabellenplatz. Um sich möglichst bald wieder von den Abstiegsrängen zu distanzieren, seien zwei Punkte am Wochenende enorm wichtig.
So gilt es, an die bereits gezeigten Leistungen anzuknüpfen und gemeinsam für die wichtigen Punkte zu kämpfen. Die Steißlingerinnen könnten – so der TuS weiter – mit einem Sieg einen großen Schritt nach vorne machen und ihre Ligatauglichkeit auch auswärts beweisen.
Hierfür sollten sich die TuS-Damen auf ihre Stärken besinnen und ihre Favoritenrolle auch annehmen. Dabei kann Trainer Sascha Spoo vor den Toren Stuttgarts auf einen fast vollständigen Kader zurückgreifen.
Torhüterin Jeannette Pfahl kann nach langer Zwangspause wieder auflaufen, wohingegen Miriam Borrmann verletzungsbedingt ausfallen wird. Der Einsatz von Janine Lauth ist noch fraglich.