Die TuS-Handballerinnen lassen vor den eigenen Fans nichts anbrennen

Steißlingen – Die Steißlinger Regionalliga-Handballerinnen haben die passende Reaktion auf den jüngsten Dämpfer gezeigt.

Vor heimischer Kulisse in der Mindlestalhalle feierte das Team einen ungefährdeten 30:24-Erfolg gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen und festigt damit ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte.

Von der ersten Minute an ließen die Steißlingerinnen – laut Vereinsmitteilung – keinen Zweifel daran aufkommen, wer die Platte als Sieger verlassen würde.

Die Mannschaft startete hochkonzentriert und legte den Grundstein für den Erfolg in einer herausragenden ersten Halbzeit.

Eine extrem bewegliche und aggressive Abwehr stellte die Gäste – so der TuS weiter – vor unlösbare Aufgaben und erzwang immer wieder Ballverluste.

Diese Ballgewinne münzte der TuS konsequent ins Tempospiel um. Über die Stationen der ersten und zweiten Welle überrannten die Gastgeberinnen die HSG förmlich.

Mit einer komfortablen 19:10-Führung sei es in die Kabinen gegangen. In der zweiten Hälfte schaltete der TuS angesichts der deutlichen Führung einen Gang zurück.

Zwar konnten die Gäste das Ergebnis in der Folge etwas freundlicher gestalten, doch der Heimsieg geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr.

Die Steißlingerinnen verwalteten den Vorsprung routiniert und spielten die Partie souverän zu Ende. Am Ende leuchtete ein verdienter 30:24-Sieg auf der Anzeigetafel.

Mit nun 21:15-Punkten belegt der TuS Steißlingen weiterhin einen stabilen 6. Tabellenplatz. Lange ausruhen könnte sich das Team jedoch nicht, denn am kommenden Sonntag wartet bereits die nächste Begegnung.

Die Steißlinger Damen sind zu Gast bei der HSG Freiburg II. In der Breisgau-Metropole will der TuS an die starke Leistung anknüpfen und die nächsten Auswärtspunkte entführen.

TuS Steißlingen I:

Eva Streit, Lena Wiggenhauser (beide Tor); Gina Wöhr (12), Kim Kristin Schmitt (8), Kim Espinosa (4), Marie Knobelspies (2), Janine Lauth (2), Nina Markus (2), Hanna Denzler, Celina Frölich, Luisa Hezel, Lena Schoch.