Die SVA-Handballerinnen wollen auch im letzten Heimspiel überzeugen

Allensbach – Am Sonntag, 12. April, treffen die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach im letzten Heimspiel der Saison auf die SG Schozach-Bottwartal.

Für die Spielgemeinschaft südlich von Heilbronn, die in den vergangenen Jahren immer zu den Spitzenteams der Liga zählte, lief die Saison sehr durchwachsen.

Grund dafür ist, dass es vor der aktuellen Spielzeit einen größeren Umbruch gab. Junioren-Nationalspielerin Lara Däuble ist nun – laut Allensbacher Vereinsmitteilung – voll für FrischAuf Göppingen im Einsatz.

Und mit Natascha und Elena Fabritz sowie Saskia Fackel verließen erfahrene Spielerinnen den Verein. Aktuell steht das Team von Michael Walter auf dem 8. Tabellenplatz.

Hannah Hönig, Paula Hofer und Aylin Bornhardt gehören – so der SVA weiter – dort aktuell zu den treffsichersten Spielerinnen.

Die Allensbacherinnen wollen nach zwei Siegen in Folge auch den letzten Auftritt vor heimischer Kulisse erfolgreich gestalten.

In den vergangenen beiden Spielen gelang der Start so gar nicht und es bedurfte großer Kraftakte und einer toller Moral, die Partien noch zu drehen.

Das soll gegen die SG Schozach-Bottwartal anders sein und das Team von Trainer Martin Gerstenecker will von Beginn an konzentriert agieren und seine Stärken ausspielen.

Nämlich aus einer stabilen Defensive heraus das Tempospiel aufziehen. Anwurf ist um 16 Uhr. Der Spieltag wird präsentiert von den Kliniken Schmieder.

Die Frauen 1 und das Team hinter dem Team würden sich bei allen Sponsoren, Fans sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung während der Saison bedanken.

Mit der Neugestaltung des Bewirtungsbereichs wolle der SVA das Erscheinungsbild der Riesenberghalle aufwerten, die Arbeit für unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer erleichtern und mehr Lagermöglichkeiten schaffen.

Doch dies sei mit Kosten verbunden. Mit jedem Getränk und jeder Grillwurst am letzten Heimspieltag würde man dieses Vorhaben unterstützen können. Zudem würde man sich über jede zusätzliche Spende ins “Schwein” oder “Huhn” freuen.