Die SVA-Handballerinnen haben eine weite Fahrt vor sich

Allensbach – Die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach sind am Samstag beim HC Erlangen zum letzten Spiel des Jahres 2024 im Einsatz.

Gegen den vorjährigen Vizemeister, die Bundesligareserve der HSG Stuttgart-Metzingen II, punkteten die Allensbacherinnen am vergangenen Wochenende nach sechs sieglosen Partien erstmals wieder.

Mit viel Leidenschaft holte das Team von Trainer Martin Gerstenecker einen Sechs-Tore-Rückstand auf und spielte am Ende 30:30.

Dieser unbedingte Siegeswille wird – laut Vereinsmitteilung des SVA – auch beim HC Erlangen mehr als nötig sein. Der Meister der Vorsaison kam bislang noch nicht so richtig in Fahrt und belegt aktuell mit einem Spiel weniger und 6:10-Punkten den 8. Tabellenplatz direkt vor dem SV Allensbach.

Das Team von Trainerin Stephanie Subke hat sich eigentlich personell kaum verändert, nur eben auf der Trainerbank gab es einen Wechsel von Thomas Fuchs zu Stephanie Subke. Und mit Lisa Fuchs verließ eine der tragenden Säulen den Verein.

Doch Hannah Lorz und Franziska Peschko beispielsweise sorgen – so der SVA weiter – auch in diesem Jahr wieder für Furore und würden zu den besten Torschützinnen zählen.

Auffällig ist, dass Erlangen im Moment vor allem in der Defensive Probleme hat und in acht Partien so viele Gegentore kassiert hat, wie der SVA in neun.

Hier könnten die Gäste ansetzen und wollen mit einem schnellen und druckvollen Angriffsspiel die Lücken bei den Erlangerinnen finden.

Zudem würde es auch auf das eigene Tempospiel ankommen, um einfache Tore zu erzielen. Und auch die Allensbacherinnen sollten in der Abwehr bissiger werden und die Gegnerinnen vor noch mehr Probleme stellen.

Anwurf in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle ist um 16.30 Uhr. Es wird einen Fanbus geben. Wer mitfahren möchte, der könnte sich unter info@sva-bundesliga.de dafür anmelden.