Die SGA-Handballerinnen haben in Lehr vergleichsweise leichtes Spiel

Lehr – Die erste Mannschaft der SG Argental hat am vergangenen Sonntagabend einen deutlichen Verbandsliga-Sieg in Lehr einfahren können.

In Juliane Grauers letztem Spiel im SGA-Trikot starteten die Argentalerinnen – laut Vereinsmitteilung – gut und mit hohem Tempo. Schnell war eine 7:1-Führung erspielt.

Und das auch, weil Torhüterin Ela Coskun gleich in die Partie fand und sich durch einige Paraden auszeichnen konnte.

Jedoch bekamen die Gäste vom Bodensee in der Abwehr nicht so richtig Zugriff auf die SC-Handballerinnen, so dass man noch nicht entscheidend davonziehen konnte.

Mit einem Sieben-Tore Vorsprung ging es in die Pause (24:17). Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen – so die SGA weiter – den besseren Start und konnten mit drei schnellen Toren den Rückstand verkürzen.

Doch die SGA-Mädels bewahrten einen kühlen Kopf und hielten den SC auf Abstand, bei dem ab der 45. Minute die Kondition und Konzentration merklich nachließ.

Dies sei sicherlich auch dem Unstand geschuldet gewesen, dass der SC Lehr mit vielen A-Jugendlichen agieren musste, die bereits am Vortag schon im Einsatz waren.

Die SGA setzte nach und legte einen 16:6-Lauf zum 49:34-Endstand aufs Parkett. Das Team würde sich bei Jule Grauer für ihren Einsatz bedanken und wünscht ihr alles Gute und viel Erfolg in Dornbirn.

Erfreulicherweise hätte Amela Celahmetovic nach ihrer Kreuzbandverletzung aufs Spielfeld zurückkehren und ihre harte Arbeit mit einem Tor belohnen können.