Die U19 der HSG muss beim Saisonfinale mit einem Unentschieden leben

Konstanz – Die U19 der HSG Konstanz hat als Vizemeister der Regionalliga Baden-Württemberg im letzten Spiel der Saison ein 38:38 (17:20)-Remis gegen den Tabellendritten SG Köndringen-Teningen erkämpfen können.

„Wir wollten vor der bald beginnenden Bundesliga-Qualifikation nochmal ein gutes Spiel zeigen“, sagte Dennis Kugler, der sich über eine schnelle 3:0-Führung freuen durfte.

Im Abschluss unterliefen seinen Schützlingen – laut Konstanzer Vereinsmitteilung – jedoch recht viele einfache Fehler und es fehlte die Kompaktheit gegen die wurffreudigen Rückraumspieler der Gäste.

Peter Feißt nutzte dies zu zehn persönlichen Treffern, während auf Konstanzer Seite Philipp Schäffer auf die gleiche Anzahl kam.

Dennoch verstrickte sich der Drittliga-Nachwuchs aus Konstanz oft in Einzelaktionen und produzierte dabei viele einfache Fehler.

Mit Anbruch der letzten Viertelstunde konnten die Gastgeber – so die HSG weiter – noch einmal einen Gang hochschalten und starteten die Aufholjagd nach 26:31-Rückstand.

Kugler stellte nach einer Auszeit auf doppelte Manndeckung gegen die gefährlichen Rückraumschützen der Breisgauer um und hatte Erfolg mit der offensiven Abwehr.

Drei Minuten vor Schluss sei der 36:36-Ausgleich gelungen und 32 Sekunden vor der Sirene sogar die 38:37-Führung.

Teningen hatte bei noch 14 Sekunden auf der Uhr die passende Antwort parat. Letztlich hatten die „Gelb-Blauen“ Pech, dass ihr letzter Siebenmeter nach Ablauf der Spielzeit nur am Pfosten landete.

HSG Konstanz U19:

Pascal Diez, Jonas Lamprecht (beide Tor); Janis Mühlich, Lukas Nosch (2), Hugo Dent (7), Luan Veeser (3), Luke Osann (1), Noah Kilian (2), Nils Richter (6), Hannes Bosch (1), Benedikt Baumann (1), Lasse Beck, Emil Padberg, Philipp Schäffer (10), Peter Schlund (4), Luis Stoller (1/1).