M-LL-S: HSG Mimmenhausen-Mühlhofen I – TSV March 30:16 (13:8)

Salem – Die Herren I der HSG Mimmenhausen-Mühlhofen hat die Gäste aus March zum letzten Landesliga-Heimspiel in diesem Kalenderjahr empfangen.

Um in der kommenden Woche das Topspiel zu haben, das man sich seit einigen Wochen wünscht, musste – laut Vereinsmitteilung – ein Sieg her. Denn nur mit einem doppelten Punktgewinn sollte es kommende Woche zum Spiel der punktgleichen Teams an der Tabellenspitze kommen.

Dementsprechend gab Trainer Radon die klare Anweisung vor dem Spiel, alles in die Waagschale zu werfen und die zwei Punkte in der eigenen Halle zu behalten. Dennoch wollte man den Gegner nicht unterschätzen.

Das Spiel startete – so die HSG MM weiter – eher verhalten. Zwar konnten die HSG-Herren schnell eine Zwei-Tore Führung herausspielen, sich allerdings nicht frühzeitig absetzen.

Nachdem die Gäste in der 23. Minute ausgleichen konnten (7:7), ging ein Ruck durch die Mannschaft und man merkte, dass der TSV March, trotz Vorweihnachtszeit, keine Geschenke verteilen möchte.

Im Anschluss konnte man durch eine stabile Abwehrleistung und dank konzentriertem Angriffsspiel die Führung auf fünf Tore ausbauen – 13:8 zur Halbzeit.

In der zweiten Hälfte trat man dann genau so auf, wie gewünscht. Aggressivität in der Abwehr und zeitweise gutes Tempo im Angriffsspiel führten dazu, dass die HSG Treffer um Treffer davon ziehen konnte.

So war der Sieg in der zweiten Halbzeit zu keinem Zeitpunkt gefährdet und man brachte das Spiel seriös über die Bühne. Schlussendlich setzte man sich mit 30:16 durch.

Somit bekommen die Herren I der HSG MM das, was sie seit Wochen anstreben. Ein Topspiel zum Ende des Kalenderjahres. Kommende Woche ist man beim punktgleichen Tabellennachbarn aus Freiburg zu Gast.

HSG Mimmenhausen-Mühlhofen I:

Louis Albiez, Sven Koester (Tor); Johnny Polis (3), Florian Schweda, Robert Boitor (1), Vincent Schatz (4), Felix Lang (3), Hendrik Dahm (10), Hannes Schlegel (3/2), Dennis Kugler (3), Marcel Barisic (1), Leon Albiez (1), Jörn Hammel, Lukas Groh (1).