Ailingen – Verletzungsbedingt und beruflich verhindert hat SG-Coach Hermann-Josef Altwicker im Heimspiel der Bezirksklasse gegen die Turnerschaft aus Dornbirn abermals improvisieren müssen.
Heißt, er hat auf drei Spieler aus dem Förderteam beziehungsweise von der A-Jugend zurückgreifen müssen, um mit zumindest einem Spieler auf der Bank gegen die Vorarlberger – immerhin Tabellenzweiter – antreten zu können.
Mit den gezeigten Leistungen des Nachwuchses war er – laut Vereinsmitteilung – dann recht zufrieden. Mit der Vorgabe, im Abstiegskampf, das Torverhältnis nicht aus den Augen zu verlieren, schickte der Coach sein Team ins Rennen.
Rückhalt für die „Jungen“ kam – so die SG Ailingen-Kluftern weiter – in beiden Halbzeiten von den glänzend aufgelegten Torhütern Tobias Waldheuer und Gunther Klose, die immer wieder ein Ausufern des Ergebnisses verhindert hätten.
Auf der anderen Seite scheiterten die Hausherren immer wieder am Staatsliga-erfahrenen Schlussmann der Gäste. So gewannen die Spieler aus dem Nachbarland, jederzeit ungefährdet und verdient mit 33:19 (16:7).
Dank des deutlichen Erfolges in der Ailinger Sporthalle wahrte die Mannschaft aus Dornbirn ihre Aufstiegsmöglichkeiten. Im nächsten Spiel geht es für die SG nun nach Burlafingen, allerdings erneut mit einem etwas veränderten Kader.