Allensbach – Am Samstag treffen die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach im achten Heimspiel der Saison auf die TSG Friesenheim.
Als Aufsteiger sicherte sich die TSG – laut Allensbacher Verwinsmitteilung – in der vergangenen Spielzeit früh den Klassenerhalt und landete einen Platz vor den Allensbacherinnen.
Zur neuen Runde verstärkte sich das Team von Trainer Eyub Erden namhaft mit unter anderem Lilly Allgaier vom TV Nellingen, der ehemaligen bosnischen Nationalspielerin Admira Zvekic und Lena Peribonio.
Letztere sei bereits für die Kurpfalzbären und die HSG Bensheim-Auerbach aufgelaufen. Mit Rebecca Brecht verfügt Friesenheim über die aktuelle Toptorschützinnen der 3. Liga Süd.
So verwundert es auch nicht, dass Friesenheim – so der SVA weiter – aktuell auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz steht.
Keine leichte Aufgabe also für das Team von Trainer Martin Gerstenecker. Nach drei Niederlagen in Folge, zwei davon mit nur einem Tor, gilt es vor allem, diese Phase aus den Köpfen zu bekommen und befreit aufzuspielen.
Dass die Allensbacherinnen gegen jedes Team in der Liga bestehen können, hätten sie in der Hinrunde bereits bewiesen.
Allerdings plagen den SVA weiterhin Personalsorgen. Jule Schuster und Miriam Borrmann fallen im linken Rückraum weiterhin aus.
Ob Rahel Müller wieder einsatzfähig ist, würde sich erst in der Trainingswoche zeigen. Trotzdem wollen die „Gelb-Blauen“ den Heimvorteil nutzen und die Trendwende schaffen.
Anwurf ist um 17.30 Uhr. Im Anschluss spielen die Herren der SG Allensbach-Dettingen-Wallhausen in der Landesliga gegen den TV Weilstetten II (20 Uhr).