Allensbach – Die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach treten am Samstag beim Tabellenachten TSV Haunstetten an. Gegen kein anderes Team wie Haunstetten spielten die Allensbacherinnen so oft in der 3. Liga.
Die Bilanz ist – laut Allensbacher Vereinsmitteilung – sehr positiv und auch aufgrund der Ergebnisse in dieser Spielzeit könnte der SVA selbstbewusst nach Augsburg fahren.
Beim TSV wechseln sich Sieg und Niederlage bisher ab. Dreimal ging das Team von Trainer Udo Mesch als Gewinner vom Feld, viermal zog es den Kürzeren.
Am vergangenen Spieltag ließen die Gastgeberinnen mit einem 30:25-Sieg bei der SG Schozach-Bottwartal aufhorchen. Auch in der kommenden Partie wird Haunstetten alles daran setzen, vor allen Dingen in eigener Halle endlich einmal wieder das bessere Ende für sich zu haben.
Der junge Kader wird – so der SVA weiter – nach wie vor von Spielmacherin Patricia Link angeführt, die jedoch in den letzten Begegnungen pausieren musste.
Eine echte Verstärkung ist Sarah Irmler, die nach drei Jahren bei FrischAuf Göppingen zurückkehrte. Gegen Schozach traf sie neunmal und war zusammen mit Chiara Joerß die erfolgreichste Torschützin.
Die Allensbacherinnen waren nach ihrem 29:27-Auswärtssieg beim TSV Ismaning am vergangenen Wochenende spielfrei. Bislang spielt das Team von Trainer Martin Gerstenecker eine gute Saison.
Und man würde daher zurecht auf dem 3. Tabellenplatz stehen. Für den SVA wird es in den kommenden beiden Partien in Haunstetten und eine Woche später bei der SG Schozach-Bottwartal darum gehen, auch auswärts souverän aufzutreten und seine Stärken auszuspielen.
Wenn das gelingt, sind die „Gelb-Blauen“ mehr als im Soll und treffen dann am 7. Dezember im letzten Spiel des Jahres auf den aktuellen Spitzenreiter TSV Wolfschlugen. Anwurf in der Albert-Loderer-Halle in Augsburg ist um 18 Uhr.