Die SVA-Handballerinnen müssen einige Kilometer zurücklegen

Allensbach – Die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach müssen am Sonntag die längste Auswärtsfahrt zum HC Erlangen antreten. Der Meister der Saison 2023 / 2024 belegte in der vergangenen Spielzeit den 5. Tabellenplatz.

Im ersten Spiel der aktuellen Runde setzte das Team von Trainerin Stephanie Subke – laut Allensbacher Vereinsmitteilung – direkt ein Ausrufezeichen und gewann gegen den TSV Wolfschlugen mit 35:29.

Der HCE verfügt über einen eingespielten Kader mit hoher Physis und ist im Angriffsspiel von nahezu allen Positionen gefährlich.

Defensiv weisen die Gastgeberinnen allerdings – so der SVA weiter – immer wieder Anfälligkeiten auf: Das würden auch die letzten Partien der Allensbacherinnen zeigen, die dann 36 und 31 Tore erzielen konnten.

Hier gilt es auch dieses Mal anzusetzen. Wichtig wird es sein, die gegnerische Abwehr durch ein schnelles Angriffsspiel in Bewegung zu bringen und die sich bietenden Räume zu nutzen.

Zudem muss das Team von Martin Gerstenecker an die starke Defensivleistung in der zweiten Halbzeit beim Heimsieg gegen die SG Kappelwindeck-Steinbach anknüpfen und aus dieser heraus einfache Tore erzielen.

Auch generell würde es darum gehen, den Schwung aus der letzten Partie mitzunehmen, hat man doch – nach einem schwachen Start – diese mit einer tollen Moral noch gedreht.

Anwurf in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle ist um 17 Uhr. Es wird einen Fanbus geben. Wer mitfahren möchte, kann sich unter info@sva-bundesliga.de dafür anmelden.