Allensbach – Am Samstag, 14., März, treffen die Drittliga-Handballerinnen des SV Allensbach im neunten Heimspiel der Saison auf den TSV Ismaning.
Die Ismaningerinnen, aufgestiegen aus der Bayernliga, spielen – laut Vereinsmitteilung der SVA – bisher eine tolle Saison und stehen mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis auf dem 7. Tabellenplatz.
Nach zwei Niederlagen in Folge gegen die SG Schozach-Bottwartal und den TSV Wolfschlugen gewann das Team von Trainer Sebastian Scovenna am letzten Spieltag das bayrische Duell gegen den TSV Haunstetten.
Vor allem defensiv überzeugt der TSV, denn nach Gegentoren liegen die Gäste auf dem 4. Rang. Wie der SV Allensbach, verfügt auch Ismaning über einen sehr ausgeglichenen Kader.
Dieser sei – so der SVA weiter – von allen Positionen torgefährlich. Die beste Werferin ist aktuell Hanna Mehlhaff.
Keine leichte Aufgabe also für das Team von Trainer Martin Gerstenecker, das im neuen Jahr weiterhin noch ein wenig auf der Suche nach Konstanz sei.
Auf die starke Leistung beim deutlichen Heimspiel gegen die TSG Friesenheim folgte eine Niederlage beim abstiegsbedrohten TuS Schutterwald.
Wichtig wird es sein, von Beginn an hellwach zu agieren und auch in schwierigen Phasen in der Partie konzentriert zu bleiben und wenig Fehler zu produzieren.
Wie die Situation bei den Verletzten aussieht, wird sich erst in der Trainingswoche zeigen. Miriam Borrmann wird mit ihrem Bänderriss weiter ausfallen.
Berechtigte Hoffnung auf einen Einsatz nach mehreren Wochen Pause dürfte sich Jule Schuster machen. Anwurf am Riesenberg ist um 19.30 Uhr.