Die HSG-Handballerinnen müssen torreiche Heimniederlage quittieren

Konstanz – Am Sonntag ist für die Damen I der HSG Konstanz ihr erstes Verbandsliga-Heimspiel gegen die HSG Hossingen-Meßstetten auf dem Plan gestanden.

Es entwickelte sich – laut Konstanzer Vereinsmitteilung – von Beginn an ein schnelles und ausgeglichenes Spiel.

Die Konstanzerinnen starteten gut in die Partie und konnten vor allem im Angriff immer wieder erfolgreich abschließen.

Die Abwehr bereitete der Mannschaft hingegen zunächst Schwierigkeiten, vor allem die starken Eins-gegen-Eins-Aktionen der Gegnerinnen in den Griff zu bekommen.

Dadurch kamen diese – so die HSG weiter – immer wieder zu einfachen Toren. Da auch Konstanz im Gegenzug viele Treffer erzielte, blieb das Spiel zunächst ausgeglichen.

Immer wieder wechselte die Führung, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Mit einer knappen 21:20-Führung konnten die Konstanzerinnen schließlich in die Halbzeitpause gehen.

Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischten dann allerdings die Gegnerinnen. Sie konnten sich relativ schnell mit drei Toren absetzen.

Diesen Vorsprung hielten sie in etwa bis zur 50. Minute, während Konstanz weiterhin versuchte, den Anschluss nicht zu verlieren.

In den letzten zehn Minuten konnten die Gegnerinnen ihren Vorsprung jedoch noch einmal ausbauen. Gleichzeitig fehlte den Konstanzerinnen im Angriff zunehmend die nötige Treffsicherheit, sodass einige Chancen ungenutzt blieben.

Am Ende mussten sie sich erstmals in dieser Saison mit 35:40 geschlagen geben. Als Verbandsliga-Aufsteigerinnen gilt es nun weiter an der Abwehr und der Chancenverwertung zu arbeiten und im nächsten Spiel gegen die SG Argental I am Freitagabend wieder voll anzugreifen.