Das Team von Trainer Daniel Weinheimer belegt – laut Vereinsmitteilung des SVA – aktuell den 11. Tabellenplatz und steht drei Punkte hinter dem SV Allensbach.
Auch die HSG braucht unbedingt die beiden Zähler, möchte man den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze nicht weiter verlieren.
In eigener Halle präsentiert sich St. Leon-Reilingen meist besser und schlug – so der SVA weiter – unter anderem den Vorjahresmeister HC Erlangen mit 30:26.
In der Fremde setzte es aber, bis auf die Partie gegen die HSG Stuttgart Metzingen, deutliche Niederlagen. Die Zuschauer in der Riesenberghalle dürfen also gespannt sein, wie die Gäste gegen den SV Allensbach auftreten.
Mit Madeleine Hornstein würde die HSG über eine treffsichere Akteurin verfügen. Ansonsten agiert sie, ähnlich wie der SVA, aus dem Kollektiv heraus. Dabei dürfte Leonie Scholl den meisten Allensbacher Fans noch bekannt sein.
Sie trug drei Jahre das gelb-blaue Trikot. Das Hinspiel gewannen die Allensbacherinnen deutlich mit 33:26 und feierten damals einen erfolgreichen Saisonauftakt.
Doch das sei nun schon eine Weile her und seitdem hinkt das Team von Trainer Martin Gerstenecker den Ergebnissen des Vorjahres hinterher.
Am vergangenen Wochenende ließ der SV Allensbach jedoch mit einem 25:25-Unentschieden gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten SG Schozach-Bottwartal aufhorchen und belohnte sich für eine leidenschaftliche und kämpferische Leistung.
Ähnlich couragiert müssten die Gastgeberinnen in diesem wichtigen Heimspiel auch gegen die HSG St. Leon-Reilingen auftreten und weiterhin daran arbeiten, ihre Fehlerquote zu verringern sowie die Chancenauswertung zu verbessern.