Konstanz – Auch nach dem Heimspiel am Sonntag um 16.10 Uhr gegen den TSV Bartenbach möchte die U21 der HSG Konstanz – laut Vereinsmitteilung – in eigener Halle ungeschlagen bleiben.
Dafür wird im Vergleich zu den mageren Auswärtsauftritten eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein. Mit dem letzten in Weilstetten konnte der Drittliga-Nachwuchs nicht zufrieden sein und lieb deutlich unter seinen Möglichkeiten.
Wie die – so die HSG weiter – zwei zuvor gewonnenen Heimspiele verdeutlichen. So fordert Trainer Felix Kugler, der nach dem Auftritt in Weilstetten mächtig angefressen war, „eine Reaktion auf diese Niederlage. Wir wollen von Beginn an wieder ein anderes Gesicht zeigen.“
Das Heim-Gesicht. Zwei Siege aus zwei Spielen stünden bislang in der Schänzle-Sporthalle zu Buche – am Sonntag soll Nummer drei folgen.
Grundvoraussetzung sind dafür dieselbe Leidenschaft, Kampf und Einstellung wie in den ersten beiden Heimspielen in dieser Saison.
Vor allem die Bereitschaft in der Abwehr machte es den Gegnern schwer, ein Durchkommen zu finden. „Wir wollen“, so Kugler, „unser Spiel durchdrücken, um am Ende erfolgreich zu sein.“
Wie der Kader dafür letztlich aussieht, bleibt abzuwarten. In der aktuellen Trainingswoche hatte die Mannschaft mit einigen Ausfällen und zusammengeschrumpftem Aufgebot zu kämpfen.
Kranke, verletzte und angeschlagene Spieler bereiten Kugler noch ein wenig Kopfzerbrechen. „Es wird erst kurzfristig klar sein, welcher Kader uns zur Verfügung stehen wird“, erklärt er.
Und verweist auf die parallel stattfindende Regionalliga-Begegnung der U19, die die Sache zusätzlich erschweren würde.