Freiburg – Nach einem zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstand hat die zweite Mannschatt der Steißlinger Handballerinnen ihre Landesliga-Partie im Breisgau gedreht. Folgerichtig gewann die TuS-Reserve mit 40:33 (17:18) gegen die HSG Freiburg III.
Die Gastgeberinnen erwischten – laut Steißlinger Vereinsmitteilung – den besseren Start in die Partie. Auf Steißlinger Seite tat man sich vor allem im Angriff sehr schwer. Immer wieder scheiterte man an der stark aufspielenden Torhüterin und wurde von den Freiburgerinnen vehement zu Fehlern gezwungen.
So stand es in der 16. Spielminute 12:6 für die HSG, doch der TuS gab sich nicht vorschnell geschlagen. Man kämpfte sich Tor um Tor wieder ran, ließ den Ball sicherer durch die eigenen Reihen wandern und konnte so bis zur Halbzeitpause auf 17:18 verkürzen.
Nach der Kabinenansprache rannte man – so der TuS weiter – vorerst einem kleinen Rückstand hinterher, ehe Lilian Seidel, die an diesem Tag mit ihren insgesamt 18 Toren kaum zu halten war, in der 40. Minute den Ausgleich zum 23:23 markierte.
Infolgedessen konnten die Damen II des TuS das Spiel zu ihren Gunsten drehen und die erkämpfte Führung deutlich ausbauen. Schlussendlich hätten sich die Damen II aus Steißlingen über einen 40:33-Sieg freuen und sich mit 20:2-Punkten in die Winterpause verabschieden dürfen.
TuS Steißlingen II:
Katharina Franz (Tor), Lilian Seidel (18/4), Marie Knobelspies (5), Rosalie Auer (5), Anna-Lena Schwarz (4), Rebecca Maier (4), Melanie Kuppel (3), Annika Juric (1), Lena Zeininger, Lea Dujmovic.